Danach konnte auf einem umgebrochenen Acker ein Steinschmätzer beim Jagen beobachtet werden.
Die Gruppe spazierte auf dem Höhenweg, immer wieder von Baumpiepern begleitet, in nördlicher Richtung. Dort findet sich die größte hohe Ebene der Sickinger Höhe. Der Platz an dem in 2005 durch Günther Rindchen (t) der erste Mornellregenpfeifer entdeckt wurde. Seither rasten auf etwas über 430m über NN jährlich mehrere dieser Vögel. Die Maximalzahl betrug 13 an einem Tag. Meist finden sich jedoch etwa zwei bis vier meist Männchen oder Jungvögel auf den bearbeiteten Äckern.
Peter von der NABU Gruppe Zweibrücken berichtet, dass die Hochfläche 2013 als wertvoller Rastplatz anerkannt wurde.
Dankenswerter Weise werden seither vereinbarte Äcker wechselweise Anfang August durch die Landwirte für Mornellregenpfeifer vorbereitet.